IWF erwartet mehr Inflation - Zentralbanken sollen nicht zu früh reagieren

Der Internationale Währungsfonds (IWF) erwartet weltweit kräftiger steigende Verbraucherpreise, warnt die Notenbanken aber vor einer raschen Abkehr von der Politik des billigen Geldes. Die Preise dürften in diesem Jahr in den Industriestaaten um durchschnittlich 2,4 Prozent zulegen, teilte der IWF am Dienstag in seinem Konjunkturausblick mit.
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