Ökostrom-Kurs macht RWE wetterfühlig - Windsparte drückt Ergebnis
Der Energiekonzern RWE bekommt mit dem Ausbau seiner Ökostromerzeugung die Wetterschwankungen immer mehr zu spüren. Einbußen sowohl bei der Windenergie an Land als auch auf See bremsten im ersten Halbjahr die Ergebnisse. Die Kältekatastrophe in Texas, die im Februar die RWE-Windräder stoppte, kostete den Konzern 400 Millionen Euro.