Die Pickhardt-Payments: Für Lightning eine kleine Revolution
Derzeit feiert die Lightning-Community die „Pickhardt Payments“. Diesde sind benannt nach René Pickhardt, einem deutschen Mathematiker und Lightning-Maximalisten. Wir werfen einen Blick darauf: Weshalb werden die Pickhardt-Payments so gerühmt? Und werden sie ihren Versprechungen gerecht? Dieser Artikel wird nicht einfach werden. Weder für mich, den Autor, noch für euch, die Leser. Ich habe Mühe, die Technik zu verstehen, und noch mehr Arbeit, sie euch verständlich wiederzugeben. Ihr werdet, trotz all meiner Anstrengung, einige Gehirnzellen bemühen müssen, um mir zu folgen. Lightning ist eben kein Sommerspaziergang. Springen wir direkt ins Thema: Pickhardt Payments. Das wichtigste an diesen Zahlungen ist, dass man durch sie zuverlässig große Summen versenden kann. Wer Lightning kennt, weiß, dass das einen echten Durchbruch verspricht. René Pickhardt und Stefan Richter aus Leipzig haben die Pickhardt Payments getestet. Das Ergebnis war so phantastisch, dass René auf Twitter frohlockt: „Ratet mal, wer eben von Stefan zwei GROSSE (!) Bitcoin-Zahlungen über Lightning empfangen (und zurückgesendet) hat? Die erste Zahlung: 0,3679 BTC, die zweite Zahlung: 0,286 BTC. Teamwork lässt Träume wahr werden!“ Guess who received (& send back) 2 LARGE (!) mainnet #Bitcoin payments from @stefanwouldgo over the #LightningNetwork! 1st payment: 0.3679 BTC (345 parts minSplitSize: 10k sats) 2nd payment: 0.286 BTC [...]