Wie Bitcoin grün wird – und die Energiewende vorantreibt
Die Öffentlichkeit hat es so gewollt, Bitcoin liefert. Die Kryptowährung ist auf dem besten Weg zur Klimaneutralität: In China werfen die Behörde der Kohlestrom-Provinzen die Miner raus, in den USA plant Square eine solarbetriebene Mining-Farm, und El Salvador erschließt geothermische Energiequellen, um Bitcoins zu schürfen. Hilft die Kryptowährung unterm Strich sogar der Energiewende? In den letzten Wochen und Monaten pfiffen es alle Spatzen tosend von den Dächern: Bitcoin verbrauche so viel Energie, mindestens so viel wie Schweden, und puste so viel CO2 in die Lüfte, dass die Kryptowährung allein einen starken Beitrag dazu leiste, die Polkappen zu schmelzen und die Ozeane zu kochen. Die ZEIT ist nicht das einzige Medium, das deswegen fordert, man solle Bitcoin wenn nicht gleich verbieten, so doch zumindest ächten. All diese Argumente waren schon vor Wochen und Monaten bestenfalls halbwahr. In dieser Woche zeigt sich aber, WIE unwahr sind in Wahrheit sind. Bitcoin ist auf dem besten Weg, der grünste Energieverbraucher des Planten zu werden, ja, besser noch: zu einem Pfeiler der Vollendung der Energiewende, so, wie es ein Paper des Zahlungsdienstleisters Square anvisioniert hat. Drei Ereignisse unterstreichen dies. Chinesische Behörden gehen gegen Miner in der Inneren Mongolei und Xinjiang vor – lassen sie aber [...]